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VOLLEYBALL WESTFALEN

2:3 aus dem Hinspiel umdrehen - Bielefeld Rockets fahren optimistisch nach Senden

Vorbericht von owl-Sportnews.de

Bielefeld. Drei Spieltage vor dem Serienende hat der Volleyball-Regionalligist Telekom Post SV Bielefeld, momentan Tabellneunter, vier Punkte Vorsprung auf den TV Düren II, der als Zehnter den Relegationsplatz einnimmt.

Im Auswärtsspiel beim Tabellendritten ASV Senden haben die Bielefelder die Möglichkeit, mit einem weiteren Auswärtssieg den Klassenerhalt endgültig unter Dach und Fach zu bringen.

Neben dem eigenen Erfolg ist dafür eine Heimniederlage des Düren II gegen den Alfterer SC Voraussetzung. »Wir schauen primär auf uns und unsere Aufgabe, die wahrlich schwer genug ist«, verdeutlicht Wolfgang Horstmann, Teammanager des Telekom Post SV, dass sich die Bielefelder auf die eigene Aufgabe konzentrieren und nicht in erster Linie auf das Resultat aus dem Rheinland warten. »Dass können wir schließlich nicht beeinflussen«, so Horstmann.

Der Tabellenneunte reist ungeachtet der unterschiedlichen Tabellenregionen, in der sich beide Drittligisten bewegen, nicht chancenlos in das Münsterland. »Im Hinspiel haben wir nur mit 2:3 verloren und hätten bei besserer Ausnutzung unserer Punktballmöglichkeiten das bessere Ende für uns haben können«, hat das Langzeitgedächtnis von Telekom-Mittelblocker Jan Strate die Ereignisses des ersten Aufeinandertreffens ziemlich exakt abgespeichert.

»Jetzt wollen wir versuchen, uns diese beiden Punkte zurück zu holen«, gibt Mannschaftskapitän Daniel Wirausky die Zielsetzung für den 20. Spieltag aus.

Gegen die aus ehemaligen Erst- und Zweitligaspielern bestehenden Gastgeber ein schwieriges aber nicht unmögliches Unterfangen.

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